Verantwortung

?Eine anst?ndige Art der Gesch?ftsführung ist auf die Dauer das Eintr?glichste.“

Das Zitat unseres Firmengründers Robert Bosch bringt zum Ausdruck, mit welcher Haltung wir auch heute noch unser Gesch?ft betreiben.

Compliance

Volkmar Denner

Compliance ist bei Bosch ein fester Bestandteil des unternehmerischen Wertekanons.

Mit weltweit gültigen Verhaltensregeln m?chten wir unsere Mitarbeiter, unser Unternehmen sowie unsere Kunden und Partner schützen.

?Wir versprechen nur, was wir halten k?nnen, sehen Zusagen als Verpflichtung an und handeln nach Recht und Gesetz“, hei?t es dazu in unserem Leitbild ?We are Bosch“. Um die Bedeutung dieses Grundsatzes zu unterstreichen, haben wir in unserem weltweit gültigen Code of Business Conduct unsere Haltung zu gesetzlichen Anforderungen und ethischen Fragen formuliert. Der Code of Business Conduct dient als Leitfaden für unser Verhalten im Gesch?ftsverkehr.

Bosch verfügt über ein globales Compliance System mit einem Chief Compliance Officer, der direkt an die Gesch?ftsführung berichtet, eine zentrale Compliance-Abteilung sowie Compliance Officern in den Gesch?ftsbereichen und Regionen.

Pr?ventions- und Kontrollma?nahmen, zu denen unter anderem das Vier-Augen-Prinzip, die Job-Rotation in sensiblen Bereichen sowie regelm??ige Audits geh?ren, sollen unser wertebasiertes Compliance-System unterstützen.

Das Compliance System wird erg?nzt durch ein Hinweisgebersystem. Mitarbeiter, Gesch?ftspartner, aber auch Dritte haben jederzeit die M?glichkeit, regelwidriges Verhalten zu melden. Da uns verantwortungsvolles und rechtm??iges Verhalten über unsere Unternehmensgrenzen hinaus wichtig ist, haben wir einen Verhaltenskodex für Lieferanten eingeführt. In diesem Verhaltenskodex sind die Anforderungen und Grunds?tze für die Zusammenarbeit mit Lieferanten festgelegt. Es werden regelm??ig Audits bei Lieferanten durchgeführt, um die Einhaltung dieser Grunds?tze zu überprüfen. In einem sich schnell ver?ndernden Umfeld überprüfen wir st?ndig unser Compliance-System, um gegebenenfalls unsere Regeln und Prozesse an neue rechtliche und technische Entwicklungen anpassen zu k?nnen.

 Code of Business Conduct

Code of Business Conduct

Verhaltenskodex für Gesch?ftspartner

Verhaltenskodex für?Gesch?ftspartner

Soziale Verantwortung

Die Verantwortung gegenüber der Gesellschaft hat bei Bosch eine lange Tradition. Sie beginnt für uns beim fairen Umgang mit unseren Mitarbeitern: In den ?Grunds?tzen sozialer Verantwortung bei Bosch“ bekennen sich die Gesch?ftsführung und die Arbeitnehmervertretungen unter anderem zur Einhaltung der Menschenrechte, Chancengleichheit, fairen Arbeitsbedingungen und zu weltweiten Standards im Arbeits- und Gesundheitsschutz. Diese insgesamt elf Grunds?tze orientieren sich an den Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) und sind auch für unsere Lieferanten verpflichtend. In der Tradition unseres Firmengründers Robert Bosch leben wir soziale Verantwortung auch über die Unternehmensgrenzen hinaus. Dabei sind unsere Aktivit?ten auch heute noch auf das Gemeinwohl, insbesondere auf Chancengleichheit durch Bildung, gerichtet.

Grunds?tze sozialer Verantwortung bei Bosch

Grunds?tze sozialer Verantwortung bei Bosch

Verantwortung in der Lieferkette

Durch die Mitgliedschaft des Global Compact der Vereinten Nationen hat die Bosch-Gruppe bereits 2004 die Bedeutung von Corporate Social Responsibility (CSR) hervorgehoben. Für Bosch beinhaltet CSR unter anderem den Schutz von Menschenrechten, Umweltschutz, Einhaltung von Arbeitssicherheitsstandards und Arbeitsrechten, genauso wie ethisches Gesch?ftsgebahren. In diesem Zusammenhang f?rdern wir die Beschaffung von Materialien unter Berücksichtigung ihrer Auswirkungen auf Umwelt und Soziales.

Wir sind davon überzeugt, das Kooperationen in den Industrien, die Konfliktmineralien nutzen, wichtig sind, um geeignete L?sungen für bestehende soziale Fragestellungen voranzubringen. Neben anderen Initiativen ist Bosch bereits 2014 der Responsible Minerals Initiative (RMI) beigetreten. Damit unterstützen wir einen industrieweiten Ansatz für die Berichterstattung von Konfliktmineralien und Lieferantenentwicklungsma?nahmen.

Robert Bosch Conflict Raw Materials Policy

Robert Bosch Conflict Raw Materials Policy

Bosch ist Gründungsmitglied der “value balancing alliance e.V.“

Welche Beitr?ge leisten Unternehmen für die Gesellschaft - in ?kologischer, sozialer und finanzieller Hinsicht? Und wie k?nnen diese Beitr?ge messbar und vergleichbar gemacht werden? Diesen Fragen geht die neu gegründete ?value balancing alliance e.V.“ mit Sitz in Frankfurt am Main auf den Grund.

Bosch ist Gründungsmitglied der Allianz und arbeitet mit sieben weiteren internationalen Unternehmen an einem globalen Standard zur Messung und Offenlegung des echten Wertbeitrags von Unternehmen für die Gesellschaft.

Ziel der Allianz ist es, in der Bilanzierung und Performance-Messung von Unternehmen Auswirkungen auf Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft zu berücksichtigen.

Konkret geht die Allianz der Frage nach, welche Beitr?ge Unternehmen für die Gesellschaft leisten und wie diese Beitr?ge messbar und vergleichbar gemacht werden k?nnen. Hierzu soll ein globaler Standard erarbeitet werden, der soziale Auswirkungen durch Unternehmenshandlungen, soziale Abh?ngigkeiten entlang der Wertsch?pfungskette und deren Effekte auf den Unternehmenswert monet?r sichtbar macht.

Die Transformation von Gesch?ftsprozessen erfordert ein gemeinsames Vorgehen aller Akteure im Gesch?ftsumfeld. Bosch ist davon überzeugt, dass es als Unternehmen die Verantwortung für eine nachhaltige Wertsch?pfung mittr?gt. “Unser Anspruch ?Technik fürs Leben‘ spiegelt unsere Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt wider. Mit unserem Engagement in der value balancing alliance e.V. machen wir unsere Selbstverpflichtung einmal mehr transparent ", sagt Torsten Kallweit, Leiter Arbeits-, Brand-, Umweltschutz und Nachhaltigkeit in der Bosch-Gruppe.

Die value balancing alliance e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, innerhalb der kommenden drei Jahre ein Modell für die Berechnung dieser vieldimensionalen Wertschaffung zu entwickeln, dieses in der Anwendung zu testen und die Ver?ffentlichungs- und Berichtspflichten entsprechend weiterzuentwickeln. Unterstützt wird die Werteallianz dabei von unabh?ngigen externen Gremien, wie der OECD und den Universit?ten Oxford, Harvard, Hamburg und Mannheim.

Mit der Gründung der value balancing alliance e.V. haben die acht Gründungsmitglieder einen entscheidenden Schritt für ein ganzheitliches Werteverst?ndnis in der Wirtschaft unternommen.

Value Balancing Alliance

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